Wie viel & Was kostet Testosteron therapie?

Die Kosten für TRT können je nachdem, ob Sie ein Bargeld oder versichert sind, variieren. Wenn Sie versichert sind, müssen Sie eine strenge Reihe von Leitlinien folgen, bevor die Versicherungsgesellschaft Ihre Kosten erstatten wird. Zum Beispiel Blue Shield und Hymne verlangen, dass Sie 2 Testosteron-Tests vor 10 Uhr zu beweisen, dass Sie in der Tat haben niedrige T-Ebenen. (Was in aller Fairness ist vernünftig. TRT ist eine ernste Bedingung und sollte nie gestartet werden, es sei denn, Sie sind absolut sicher, dass Sie einen Testosteronmangel haben)

In diesem Artikel werde ich die Kosten für die Behandlung für diejenigen ohne Versicherung. (Wie war mein Fall vor der endgültigen Erlangung der Krankenversicherung in diesem Jahr)

 

Gel-Pakete (Androgel)

Die richtige Methode der Testosteron-Lieferung für Sie ist eine Angelegenheit für Ihren Arzt zu bestimmen; Allerdings finden einige, dass Gel-Pakete (wie Androgel) bequemer als Injektion sind. Zusätzlich kann eine langsame Ausbreitungsdosis von Testosteron zu niedrigeren Östrogenspiegeln führen, um eine höhere Dosis wöchentlich zu injizieren. Während die Preise variieren je nachdem, wo Sie leben, können Sie erwarten, etwa $ 300 pro Monat für eine 30 Tage Versorgung von 50mg Gel-Pakete zu zahlen. 25mg Pakete sind billiger, aber nur um 10-15 Dollar.

Auf der anderen Seite kann es ein Risiko für eine unbeabsichtigte Übermittlung an Kinder oder andere, mit denen Sie körperlichen Kontakt mit der Verwendung von Gelen haben können. Testosteron-Patches können einen erheblichen Hautausschlag an der Stelle der Anwendung zu schaffen, oder nicht gut halten, vor allem in den Sommermonaten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Gele und Flecken Dosierungsanpassungen erfordern, um medizinisch angemessene Blutkonzentrationen zu erhalten, und einige Patienten können niemals genügend Testosteron therapie aus Gelen oder Flecken aufnehmen, um die Symptome zu verbessern. Das bringt zu unserer zweiten option:

Intramuskuläre Injektion (Testosteron Cypionat)

Testosteron Cypionat ist das beliebteste Serum für diejenigen, die die intramuskuläre Injektion Methode verwenden. Es ist auch signifikant billiger als die neu veröffentlichten Gel-Pakete. Dies ist die Methode, die ich wähle, als ich zum ersten Mal TRT anfing, weil mir die Krankenversicherung fehlte. (Merica ‘) T. Cypionate kostet im Allgemeinen zwischen $ 40- $ 60 für eine 10ml 2000mg Flasche. Bei einer Dosierung von 100mg pro Woche (auf der Unterseite) sehen Sie eine solide 2 Monate Versorgung für einen Bruchteil der Kosten von Androgel.

Wie viel & Was kostet ein Hausnotruf?

Im hohen Alter verspüren viele Senioren mehr denn je den Wunsch, selbstständig in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben. Doch diesem Wunsch stehen oftmals körperliche Gebrechen gegenüber, die sich gerade im Alltag als gefährliche Stolperfallen entpuppen. Um den Einzug in ein Pflegeheim jedoch noch ein wenig hinauszuzögern, ohne große Abstriche in der eigenen Sicherheit machen zu müssen, gibt es den Hausnotruf. Im Notfall kann hier mit nur einem Knopfdruck Hilfe alarmiert werden. Doch was kostet ein Hausnotruf? Unsere Seite wieviel-was-kostet.de klärt auf.

Was kostet mich das Basispaket?

Hausnotruf-BannerOb Wohlfahrtsverbände oder private Anbieter, der monatliche Preis für die Basisversorgung der Hausnotrufanbieter liegt zwischen 14,25€ und 25,00€.Das Basispaket umfasst neben der Basisstation und dem sogenannten Funkfinger, die Anbindung an eine Hausnotrufzentrale. Zusätzlich zu der monatlichen Gebühr, entstehen in den meisten Fällen noch einmalige Anschlusskosten, die je nach Anbieter von 6,80€ bis 78,00€reichen. Die großen Wohlfahrtsverbände, wie der Malteser Hilfsdienst, Deutsches Rotes Kreuz (DRK) und die Johanniter-Unfall-Hilfe erstatten für diesen Service keinen Aufpreis. Bei der Wahl eines Hausnotrufanbieters lohnt es sich daher auf jeden Fall, die Preise zu vergleichen. Generell, sind die privaten Anbieter aus der Region preislich oft ein wenig günstiger aufgestellt. Die großen Wohlfahrtsverbände bestechen hier jedoch zumeist mit einem besseren Service und einer umfangreichen Beratung.

Extras gegen Aufpreis

Wer sich mehr Service-Leistungen von seinem Hausnotrufanbieter wünscht, wie etwa die Verwahrung des eigenen Haustürschlüssels, muss für die Nutzung seines Hausnotrufsystems mit monatlichen Kosten von 29,00€ bis 50,00€rechnen. Bei diesem Service-Angebot sind dann beispielsweise auch Dienstleistungen, wie tägliche Okay-Meldungen oder aus Versehen getätigte Notrufe kostenfrei. Bei vielen Anbietern ist oft nur ein kostenloser Anruf im Monat mitinbegriffen, wobei zusätzliche Leistungen gesondert berechnet werden. Mit einem Komplettpaket geht der Malteser Hausnotruf vorbildlich voran, und bietet ein Hausnotrufpaket in dem bereits alle Kosten verrechnet sind. Eine weitere Möglichkeit sein Notrufpaket zu erweitern, ist eine Notruffunktion für das eigene Handy. Auch hier variieren die Kosten der Anbieter zwischen 3,00€ bis 35,00€ monatlich. Für die Miete eines Notrufhandys verlangen die Anbieter monatlich zwischen 15,00€ und 50,00€.

Erhalte ich einen Zuschuss von meiner Pflegekasse?

Beim Vorhandensein einer Pflegestufe beziehungsweise bei anerkannter Pflegebedürftigkeit, erhält man von der Pflegekasse einen Zuschuss zur Hausnotruf Basisversorgung. Dabei werden die einmalig anfallenden Installationskosten mit 10,26€ und die monatlichen Kosten der Basisversorgung mit 18,36€ bezuschusst. Voraussetzung hierbei ist, neben der anerkannten Pflegebedürftigkeit, dass der Hausnotrufanbieter Vertragspartner der Pflegekasse ist. Bei den Maltesern ist die Basis-Version in diesem Fall sogar kostenlos. Grundsätzlich gilt ein Hausnotrufsystem als „technisches Pflegehilfsmittel“. Daher kann hier auch eine Kostenerstattung bei der jeweiligen Pflegekasse beantragt werden.

Wer sich jetzt noch nicht ausreichend informiert fühlt und noch weitere Fragen zu den verschiedenen Hausnotruf-Paketen oder den exakten Kosten der Hausnotrufanbieter aus seiner Region hat, erhält auf der Hausnotruf-Seite von pflege.de eine kostenlose und unverbindliche Beratung.

Wieviel & Was kostet ein Wasserspender?

Kühles, klares Wasser auf Knopfdruck, das ist Verheißung und Kapital eines Wasserspenders. Ist es in kleinen Büros noch kein Problem, den Durst der Mitarbeiter mit einem ausreichenden Vorrat an Trinkflaschen zu versorgen, macht ab einer gewissen Größe der Verbrauch die Leergutverwaltung und Nachbestellung zu einer zeitraubenden Angelegenheit. Wer einen Wasserspender kaufen möchte, muss sich dabei zwischen zwei grundverschiedenen Systemen entscheiden: Zieht man einen Wasserspender mit Festwasseranschluss vor, oder soll es doch ein System mit Wassergallonen sein?

Gallone oder Trinkwasseranschluss?

Der Wasserspender mit Gallone ist in der Anschaffung meistens deutlich günstiger und schon ab 100€ zu haben. Für teure Modelle muss dann allerdings doch deutlich über 500€ gezahlt werden.

Sehr viel tiefer in die Tasche greifen die Käufer von Wasserspendern mit Festwasseranschluss, deren Installation natürlich bereits deutlich aufwendiger ist. Hier müssen Leitungen verlegt werden, die Geräte brauchen Filter, ein Kühlsystem oder eine Heizeinheit und sind damit technisch anspruchsvoller. Wasserspender mit Festwasseranschluss kosten 800 bist 1.500€, mit Vorrichtung für Kohlensäure zwischen 1.700 und 3.500€. Beleuchtete Designgeräte kann man ab 4.000€ erstehen, Sonderanfertigungen können bis zu 8.000€ kosten. Der Vorteil bei fest installierten Geräten ist im Vergleich zum Wasserspender mit Gallone natürlich, dass die Folgekosten sehr viel geringer sind. 1.000 Liter Trinkwasser kosten nur ein paar Euro, eine Gallone mit 18 Litern dagegen 8-12€. Auf lange Sicht kommt eine fest installierte Anlage also deutlich günstiger.

Wasserspender kaufen – oder doch mieten?

Die meisten Anbieter von Wasserspendern bieten auch an, ihre Geräte zu vermieten. Für einen Betrag von etwa 15-40€ im Monat wird dabei nicht nur ein Wasserspender mit Gallone am Ort der Wahl aufgestellt, sondern auch für die ständige Wartung des Gerätes gesorgt. Diese fällt bei gekauften Geräten nicht nur zeitlich, sondern auch finanziell ins Gewicht, da bei Wasserspendern sehr genau auf die Hygiene geachtet werden muss. Während die Grundmiete der Spender also verhältnismäßig gering ausfällt, verdienen die Anbieter hauptsächlich am Wasser, das dann blauschimmernd im Spender auf den Knopfdruck wartet. Gerade wer kurzfristig einen erhöhten Wasserbedarf hat – etwa für eine große Veranstaltung, oder wegen großer Sommerhitze – oder nicht langfristig im selben Gebäude bleiben möchte, sollte eher zur Miete als zum Kauf tendieren.

Einen Wasserspender zu kaufen lohnt sich auf lange Sicht also, man spart nicht nur an Trinkflaschen, sondern kann auch wartenden Kunden direkte und unkomplizierte Wasserversorgung anbieten. Hier gilt: Für ein Gallonensystem macht es meistens mehr Sinn das Gerät zu mieten, Wasserspender mit Festwasseranschluss sollten hingegen gekauft werden. Die hohen Anschaffungskosten rentieren sich auf lange Sicht. Und dann heißt es – Knopf drücken und das Wasser genießen.

Wie viel & Was kostet die Welt?

Geld-HaufenWillkommen auf Wieviel-Was-kostet.de!

Hier zeigen wir euch für einige ausgewählte Themen Schnellzusammenfassungen zu den anfallenden Kosten.

Bevor ihr jedoch mit dem Stöbern anfangt, hier noch ein paar Antworten zur Allgemeinen Frage ;-)

Das Sprichwort: Was kostet die Welt?

“Was kostet die Welt” ist ein Sprichwort aus dem Deutschen, dass darauf anspielt, dass einige wohlhabende bzw. reiche Menschen (zur Wirtschaftswunder-Zeit z.B. die Neureichen) die Meinung vertretten, sich mit Geld alles kaufen zu können. Es wird angewendet, wenn jemand sein Geld zu leichtfertig ausgibt, obwohl er das Produkt oder die Dienstleistung hätte billiger haben können oder sie garnicht benötigt. Solche Leute würden also auch die Welt kaufen, wenn sie nur den Preis kennen würden … Dies bringt uns zum faktischen Hintergrund …

Die Fakten: Was kostet die Welt?

“Mutter Erde schlägt mit umgerechnet rund 3,5 Billiarden, genauer gesagt etwa 3.519.501.942.644.496 Euro oder auch 3.500 Billionen Euro zu Buche. Das ist etwa das Hundertfache des Welt-Bruttoinlandsprodukts.” Mehr dazu lest ihr hier.

Ein weiterer Zusammenhang

Übrigens wird der Spruch heutzutage auch in folgendem Zusammenhang verwendet:
Was kostet die Welt? Was soviel? Gut, dann nehme ich eine kleine Cola!” ;-)